Goldader zurueck auf Knaeuel zu Flachband, echte Produktaufnahmen einsetzen #144

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opened 2026-09-10 12:59:26 +00:00 by Phil · 0 comments
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1. Die Bildsequenz sagt das Falsche

In #135 habe ich die Goldprozess-Sektion von zwei überblendenden Bildern auf eine 40-Bild-Sequenz umgestellt und dabei das Material aus web/assets/images/goldader-sequenz/ genommen, ohne es gegen die Aussage der Sektion zu prüfen.

Die Sequenz zeigt einen einzelnen Schlauch, der sich zu einer Schlangenlinie auszieht. Das eingebaute Paar sagte etwas anderes und Besseres:

  • goldader-schlaufe-v3-v3 — ein aufgerolltes Knäuel, die Goldader läuft irgendwo darin mit
  • goldader-flachband-v3 — dasselbe Material als geordnetes Flachband, alle Stränge parallel, die Goldader liegt als eine klare Linie darin

Das ist der Goldprozess: aus dem Knäuel wird ein geordnetes Band, und dabei wird sichtbar, wo der Wert steckt. Die Schlangenlinie sagt nur „etwas rollt sich aus".

Rückbau: das Bildpaar mit scroll-gebundener Überblendung wie vorher. Die 40 Frames und das Canvas-Modul entfallen.

Was aus dem Umbau bleibt, weil es unabhängig vom Material besser ist:

  • Die Medienspalte klebt, damit das Bild während der Sektion im Blick bleibt.
  • Mobil steht das Bild vor dem Text, nicht dahinter (vorher 1.094 px Lesestoff bis zum ersten Bild).

Eine echte Sequenz von Knäuel zu Flachband bräuchte gerenderte Zwischenbilder aus derselben 3D-Quelle. Die gibt es nicht, und aus einem Bildmodell kommt so eine Verformung nicht verlässlich — das ist eigene Arbeit, kein Nebenschritt.

2. Produktaufnahmen: echte Oberflächen statt Nachbau

Die Karten rendern productShot bei 266 × 200 px, Aufnahmen müssen also zugeschnitten werden.

raven.ceo trägt heute raven-oberflaeche-1830.webp — einen Nachbau, kein Bildschirmfoto. Ersetzt durch einen 4:3-Ausschnitt aus protokoll-zusammenfassung-1440.png (echte Aufnahme gegen staging.raven.ceo): Meeting-Titel, Teilnehmer und die KI-Zusammenfassung mit drei Entscheidungen. Das ist genau der Beleg-Satz der Karte — gesprochenes Wissen wird abrufbar und die nächsten Schritte stehen dabei.

dav-mcp trägt heute ein GitHub-Repo-Foto. Ersetzt durch einen Ausschnitt aus einem n8n-Arbeitsablauf, in dem dav-mcp als Werkzeug eines Agenten hängt — neben Modell, Gedächtnis und Datum. Das zeigt, wozu das Ding da ist, statt nur zu belegen, dass es existiert.

Die Wortmarke der Raven-Karte (raven-wortmarke.svg) ist bereits gesetzt und bleibt.

Akzeptanzkriterien

  • Goldprozess-Sektion zeigt wieder Knäuel → Flachband, scroll-gebunden
  • Medienspalte klebt weiterhin, mobil steht das Bild vor dem Text
  • Alt-Texte beschreiben das Flachband, nicht die Schlangenlinie
  • 40 Frames, Canvas-Modul und dessen Einbindung sind entfernt
  • Raven- und dav-mcp-Karte tragen die neuen Ausschnitte, bei 266 px erkennbar
  • Gates balance, overflow, reduced_motion bleiben PASS

Refs #135

## 1. Die Bildsequenz sagt das Falsche In #135 habe ich die Goldprozess-Sektion von zwei überblendenden Bildern auf eine 40-Bild-Sequenz umgestellt und dabei das Material aus `web/assets/images/goldader-sequenz/` genommen, ohne es gegen die Aussage der Sektion zu prüfen. Die Sequenz zeigt **einen einzelnen Schlauch, der sich zu einer Schlangenlinie auszieht**. Das eingebaute Paar sagte etwas anderes und Besseres: - `goldader-schlaufe-v3-v3` — ein aufgerolltes Knäuel, die Goldader läuft irgendwo darin mit - `goldader-flachband-v3` — dasselbe Material als **geordnetes Flachband**, alle Stränge parallel, die Goldader liegt als eine klare Linie darin Das ist der Goldprozess: aus dem Knäuel wird ein geordnetes Band, und dabei wird sichtbar, wo der Wert steckt. Die Schlangenlinie sagt nur „etwas rollt sich aus". **Rückbau:** das Bildpaar mit scroll-gebundener Überblendung wie vorher. Die 40 Frames und das Canvas-Modul entfallen. **Was aus dem Umbau bleibt**, weil es unabhängig vom Material besser ist: - Die Medienspalte klebt, damit das Bild während der Sektion im Blick bleibt. - Mobil steht das Bild **vor** dem Text, nicht dahinter (vorher 1.094 px Lesestoff bis zum ersten Bild). Eine echte Sequenz von Knäuel zu Flachband bräuchte gerenderte Zwischenbilder aus derselben 3D-Quelle. Die gibt es nicht, und aus einem Bildmodell kommt so eine Verformung nicht verlässlich — das ist eigene Arbeit, kein Nebenschritt. ## 2. Produktaufnahmen: echte Oberflächen statt Nachbau Die Karten rendern `productShot` bei 266 × 200 px, Aufnahmen müssen also zugeschnitten werden. **raven.ceo** trägt heute `raven-oberflaeche-1830.webp` — einen Nachbau, kein Bildschirmfoto. Ersetzt durch einen 4:3-Ausschnitt aus `protokoll-zusammenfassung-1440.png` (echte Aufnahme gegen `staging.raven.ceo`): Meeting-Titel, Teilnehmer und die KI-Zusammenfassung mit drei Entscheidungen. Das ist genau der Beleg-Satz der Karte — gesprochenes Wissen wird abrufbar und die nächsten Schritte stehen dabei. **dav-mcp** trägt heute ein GitHub-Repo-Foto. Ersetzt durch einen Ausschnitt aus einem n8n-Arbeitsablauf, in dem `dav-mcp` als Werkzeug eines Agenten hängt — neben Modell, Gedächtnis und Datum. Das zeigt, wozu das Ding da ist, statt nur zu belegen, dass es existiert. Die Wortmarke der Raven-Karte (`raven-wortmarke.svg`) ist bereits gesetzt und bleibt. ## Akzeptanzkriterien - [ ] Goldprozess-Sektion zeigt wieder Knäuel → Flachband, scroll-gebunden - [ ] Medienspalte klebt weiterhin, mobil steht das Bild vor dem Text - [ ] Alt-Texte beschreiben das Flachband, nicht die Schlangenlinie - [ ] 40 Frames, Canvas-Modul und dessen Einbindung sind entfernt - [ ] Raven- und dav-mcp-Karte tragen die neuen Ausschnitte, bei 266 px erkennbar - [ ] Gates `balance`, `overflow`, `reduced_motion` bleiben PASS Refs #135
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